ACHTUNG: TERMINVERSCHIEBUNG: AWO ruft zur Teilnahme an Mahnwache für Pariser Opfer auf

10 01 2015

Der Präsident der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Wilhelm Schmidt und der Vorstandsvorsitzende Wolfgang Stadler erklären:

„Wie alle freiheitlich denkenden Bürgerinnen und Bürger zeigt sich die Arbeiterwohlfahrt tief entsetzt über den terroristischen Überfall auf die Redaktion des Pariser Satiremagazins Charlie Hebdo. Im Namen der gesamten Arbeiterwohlfahrt möchten wir gegenüber den Angehörigen der Opfer unser tiefstes Mitgefühl zum Ausdruck bringen. Ihnen gelten unsere Gedanken und unsere Anteilnahme.

Die Arbeiterwohlfahrt steht für eine offene und tolerante Gesellschaft und verurteilt deshalb diesen barbarischen Angriff auf die Meinungs- und Pressefreiheit aufs Schärfste. Dieser terroristische Akt von Einzeltätern darf aber nicht dazu führen, dass Ressentiments oder Angst gegen Menschen anderen Glaubens geschürt werden und somit unsere solidarische Gesellschaftsordnung gespalten wird.
Wir möchten an all unsere Mitglieder, Anhängerinnen und Anhänger appellieren, dem Aufruf der Türkischen Gemeinde Deutschlands und dem Zentralrat der Muslime zu folgen, und sich an der Mahnwache für die Opfer des Pariser Attentates am Montag, den 12. Januar 2015 um 17 Uhr am Brandenburger Tor zu beteiligen

ACHTUNG: TERMINVERSCHIEBUNG
Auf den:
Dienstag 13.01.2015 um 18 Uhr
am Brandenburger Tor, Pariser Platz in Berlin

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Veranstaltungsinformation des „ FORUMS SOZIALE GERECHTIGKEIT WW“

22 11 2011

Veranstaltung: Ist ein anderer Kapitalismus möglich?

KATH. ERWACHSENBILDUNG UND FORUM SOZIALE GERECHTIGKEIT LADEN GEMEINSAM EIN

WW/Montabaur. Wie könnte ein anderer Kapitalismus aussehen, einer mit menschlicherem Antlitz? Dieses Thema steht im Mittelpunkt einer gemeinsamen Veranstaltung der Kath. Erwachsenenbildung – Bildungswerk Westerwald- Rhein-Lahn und des Forum Soziale Gerechtigkeit am Mittwoch, 23.11.2011 um 19.00 Uhr.  Dazu sind im Forum St. Peter (Auf dem Kalk 9) in Montabaur alle Interessierten herzlich willkommen.

Die vergangenen Jahrzehnte haben Systemfehler des Finanzkapitalismus offenkundig werden lassen. Spätestens in der zurückliegenden und noch nicht überwundenen Finanzkrise ist dies offensichtlich geworden. Armut und Reichtum, Abstammung und Bildungschancen, Ökonomie und Ökologie sind in diesem Zusammenhang nur einige Bespiele für viele heiße Zukunftsfragen. Zum Thema „Ein anderer Kapitalismus ist möglich! Vorschläge aus der christlichen Gesellschaftsethik“ spricht Dr. Thomas Wagner vom Oswald von Nell-Breuning-Institut für Wirtschafts- und Gesellschaftsethik an der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Georgen (Frankfurt). In Vortrag und Diskussion soll der Frage nachgegangen werden, an welchen Werten sich ein anderes Wirtschaften orientieren muss, damit die Wirtschaft dem Menschen dient und dem Zusammenleben von Mann und Frau, von Kindern und Alten nützt.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt frei. Infos bei der Kath. Erwachsenenbildung, Tel. 02602-680232 keb.montabaur@bistum-limburg.de oder beim Forum Soziale Gerechtigkeit per Mail unter uli@kleinkunst-mons-tabor.de.








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