Datenblatt zur Unterstützung der polizeilichen Suche nach an Demenz erkrankten Menschen

4 09 2014

Menschen, die an einer Demenz erkrankt sind, setzen sich manchmal Ziele, die sie überfordern und sie in eine hilflose Lage bringen. Im Rahmen der Demenzkampagne Rheinland-Pfalz wurde ein Vermisstendatenblatt entwickelt, das im Ernstfall eine große Hilfe darstellen kann, wenn eine Suchaktion durch die Polizei oder Rettungsdienste nötig wird. Auf dem Datenblatt können neben den Angaben zur Personenbeschreibung auch wichtige Informationen über biografische Daten und persönliche Vorlieben vermerkt werden, die die Suche unterstützen.

Das Datenblatt steht zum kostenlosen Herunterladen unter bereit: http://www.demenz-rlp.de/unsere-materialien/broschueren/

 

Quelle: AWO Bundesverband

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Ich habe HIV… Und den Rückhalt meiner Freunde.

1 12 2013

Eine tolle Aktion, die wir gerne unterstützen!





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1 12 2012

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Planlosigkeit beim Betreuungsgeld zeigt Sinnlosigkeit

21 11 2011

Berlin, 21. November 2011. „Die Planlosigkeit in Sachen Betreuungsgeld zeigt deutlich, das diese Leistung weder durchdacht noch sinnvoll ist“, kommentiert der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler am Wochenende laut gewordene Forderungen des CSU-Vorsitzenden Horst Seehofers. Demnach sollen zum Beispiel Bezieher von Hartz-IV kein Betreuungsgeld erhalten, was im direkten Widerspruch zu Forderungen vieler Parteikollegen Seehofers steht. Nach wie vor weiß also niemand, welche Voraussetzungen Eltern erfüllen müssten, um die neue Leistung zu bekommen. Einigkeit herrsche nur in einer Sache: Das Kind darf auf keinen Fall eine Kita besuchen. „Was hier zum Ausdruck kommt, ist eine politische Anti-Kita Kampagne, in der es schon lange nicht mehr um das Wohl der Kinder geht“, erklärt Stadler.

„Die CSU ignoriert, dass über den positiven Nutzen frühkindlicher Bildung, Erziehung und Betreuung mittlerweile Konsens herrscht“, kritisiert Stadler und ergänzt: „Jeder Euro, der hier verausgabt wird, fehlt in der Finanzierung des Betreuungsausbaus.“ Mit der im Vorfeld hoch gepriesenen Wahlfreiheit in Sachen Kinderbetreuung wird das Betreuungsgeld nicht viel zu tun haben. „Dafür wird es leider überhaupt nicht genug Kita-Plätze geben. Die scheint die CSU aber auch nicht zu wollen“, so Stadler abschließend.








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