Preis Soziale Stadt 2014 vergeben – Soziales Engagement in den Stadtquartieren hat Zukunft

2 07 2014

Berlin, 02. Juli 2014. „Stadtquartiere sind Lebensräume von Menschen, die diejenigen, die dort wohnen, mitgestalten können sollten. Hierzu leistet das Programm ‚Soziale Stadt‘ einen wirksamen und unverzichtbaren Beitrag“, so Brigitte Döcker, Vorstandsmitglied des AWO Bundesverbandes und Vertreterin von einem der fünf Auslober-Verbände, anlässlich der Preisverleihung zum Wettbewerb „Preis Soziale Stadt 2014“, die gestern in Berlin stattfand.

Zehn herausragende Beispiele sozialen Engagements zur Stabilisierung von Nachbarschaften wurden mit einem Preis und zehn weitere Initiativen mit einer Anerkennung ausgezeichnet. Die prämierten Projekte beschäftigen sich unter anderem mit dem sozialen Zusammenhalt im Stadtteil, dem Zusammenspiel von städtebaulicher Aufwertung und sozialem Engagement sowie der Sanierung von Problem-Immobilien durch Integrations- und Beschäftigungsprogramme.

Die ausgezeichneten Projekte zeigen, wie sozialen Konflikten innerhalb von Nachbarschaften sowie der sozialen Entmischung und krisenhaften Entwicklung von Wohnquartieren begegnet werden kann und wie Integrationserfolge nachhaltig gesichert werden können. „Der Wettbewerb bestätigt eindrucksvoll den strategischen Ansatz des Programms ‚Soziale Stadt‘, baulich-investive und soziale Maßnahmen miteinander zu verknüpfen“, unterstreicht Brigitte Döcker im Namen der Auslober.

Der seit dem Jahr 2000 alle zwei Jahre stattfindende Wettbewerb hat in diesem Jahr mit 196 eingereichten Projekten ein noch größeres bundesweites Echo gefunden als bei der letzten Ausgabe. Ein Ergebnis, das angesichts der massiven Kürzung der Mittel für das Programm ‚Soziale Stadt‘ in den vergangenen Jahren nicht zu erwarten war.

„2014 ist ein Jahr zum Feiern für die Soziale Stadt“, so der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesbauministerium Florian Pronold anlässlich der Preisverleihung in Berlin. „Wir ehren heute herausragende Preisträger, die den Gedanken der Sozialen Stadt vorbildlich umgesetzt haben. Darüber hinaus konnten wir dieses Jahr die Bundesförderung für die Soziale Stadt nach Jahren der Kürzung endlich wieder massiv anheben. Mit nun 150 Mio. Euro stellt der Bund fast viermal mehr Geld zur Verfügung als noch letztes Jahr. Das ist der höchste Bundesförderanteil in der Geschichte des Programms ‚Soziale Stadt‘. “

„Mit der Gründung des ‚Bündnis für eine Soziale Stadt‘ haben wir Auslober des Wettbewerbs für die Rückkehr zu einer Politik geworben, die dem sozialen Zusammenhalt der Stadtgesellschaft und der Nachbarschaften die gebührende Aufmerksamkeit widmet. Daher begrüßen wir die Entscheidung der Bundesregierung, das Programm finanziell besser und verlässlicher auszustatten als früher“, hebt Brigitte Döcker hervor.

Der Wettbewerb ist eine Gemeinschaftsinitiative des AWO Arbeiterwohlfahrt Bundesverband, des Deutschen Städtetages, des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, des Deutschen Mieterbundes und des vhw Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung. Er wird unterstützt durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB).

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Engagement schätzen und schützen

5 12 2013

Berlin, 04. Dezember 2013. „Bürgerschaftliches Engagement heißt für uns, dass Menschen freiwillig und selbstbestimmt Verantwortung für andere und für das Gemeinwesen übernehmen. Ohne Engagement gibt es keine funktionierende Demokratie und keine lebendige Zivilgesellschaft“, erklärt der AWO-Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler. Anlass die Bedeutung des Engagements zu betonen, ist der morgige „Internationale Tag des Ehrenamts“.

Mehr als 70.000 Menschen engagieren sich regelmäßig in den Einrichtungen der Arbeiterwohlfahrt. Hinzu kommen circa 5.000 Menschen, die ein Freiwilliges Soziales Jahr oder einen Bundesfreiwilligendienst ableisten. Zudem stärken 371.000 Mitglieder die AWO, von denen viele ein Ehrenamt in den Vereinsstrukturen des Verbandes übernehmen. „Sie alle sind eine wichtige Säule der AWO“, betont Stadler. Die Motive für ein Engagement sind vielfältig: Tatkräftig anderen zu helfen oder der Entschluss, die Gesellschaft mitzugestalten, gehören ebenso dazu wie der Wunsch nach Gemeinschaft und neuen Lebens- und Lernerfahrungen. Klar ist: „Für unseren Verband ist jeder Einzelne unverzichtbar. Sie sind eben nicht verpflichtbare Bürgerinnen und Bürger, die unentgeltlich dem Sozialstaat dienen, sondern geschätzte kritische Geister. Durch ihr Tun zeigen sie die höchst problematischen Lücken durch den Sozialstaatsabbau auf und fordern mehr soziale Gerechtigkeit“, unterstreicht Stadler.

Die neue Bundesregierung muss bessere Rahmenbedingungen für das selbstbestimmte Bürgerschaftliche Engagement ermöglichen, statt es staatlich zu steuern. Dazu gehört eine nachhaltig finanzierte Infrastruktur zur Gewinnung, Begleitung und Qualifizierung von Engagierten. „Die Basis guten Engagements ist eine verantwortungsvolle und gerecht finanzierte Sozial-, Gesundheits- und Arbeitsmarktpolitik. Nur so werden Engagierte nicht zu Lückenbüßern gekürzter Leistungen. Das zu sichern, ist unsere Pflicht“, betont Stadler.





AWO stärkt Personalbindung und Fachkräftesicherung

4 11 2013

Berlin, 4. November 2013. „Als Arbeitgeber ist die Zufriedenheit unseres Personals auch zentral, um dem Fachkräftemangel in sozialen Berufen aktiv entgegen zu wirken“, betont AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker anlässlich der heute in Berlin stattfindenden Fachtagung „So wertvoll wie nie zuvor – Personalbindung und Fachkräftesicherung in der AWO“. Klar ist: Nur wenn wir selbst die Herausforderungen annehmen, die der demographische Wandel für die Einrichtungen in der Altenpflege und in den Kindertageseinrichtungen mit sich bringt, können wir glaubhaft für die Verbesserungen der Rahmenbedingungen ‑ wie beispielsweise einer Bezahlung nach Tarif ‑ in den Arbeitsfelder und zur Imageverbesserung der Berufe eintreten. Deshalb steht für Döcker „die Bindung des eigenen Personals und die Gewinnung neuer Mitarbeiter für die AWO im Vordergrund“. Um Potentiale vor Ort zu nutzen, sollen vor allem Menschen angesprochen werden, die bereits in Deutschland leben.

Auf der zweitägigen Veranstaltung in den Räumen des Berliner Tagesspiegels treffen sich Geschäftsführungen, Einrichtungsleitungen und Fachreferenten/innen aus den Landes-, Bezirks- und Kreisverbänden der AWO. Ziel ist es sich sowohl über bestehende Aktivitäten als auch über die zukünftige Strategien in den Themen „Betriebliches Gesundheitswesen“, „Nachwuchsförderung und neue Zielgruppen für Soziale Berufe“ sowie „Lebenszyklische Personalentwicklung“ auszutauschen. Von besonderem Interesse für die Teilnehmenden ist das Thema „Führung – Schlüssel für die Personalbindung“. Diesen wichtigen Aspekt hat im Frühjahr erst wieder der diesjährige Gallup Engagement Index* verdeutlicht. Er führt die Ursachen für geringe emotionale Mitarbeiterbindung in der Regel auf Defizite in der Personalbindung zurück, wobei der direkte Vorgesetzte häufig die Hauptrolle spiele.

Die Fachtagung ist das Ergebnis der bundesweiten Vernetzung von AWO-Projekten, die von den ESF-Programmen „rückenwind“, „gleichstellen“ und „weiter bilden“ gefördert werden und wurden. Bislang waren unter anderem Instrumente zur besseren Vereinbarkeit von Familien- und Berufstätigkeit, ein Leitfaden zur Dienstplangestaltung, Potentialanalysen zur Nachwuchsförderung oder Ansätze zur Berufsorientierung auf Soziale Berufe, die in diesen AWO-Projekten entstanden sind, oft nur regional bekannt. Das rückenwind-Verbundprojekt „Lernnetzwerk Personalbindungskonzepte in der stationären Altenpflege des AWO Bundesverbandes veranstaltet die Fachtagung und möchte als Ziel diese Konzepte und Instrumente AWO-weit sichtbar und anwendbar machen.

*http://www.gallup.com/strategicconsulting/158162/gallup-engagement-index.aspx





Wohnen im Alter – im Alter zu Hause leben

22 10 2013
im Alter Wohnen

Von links Frau Gläser Generationenbeauftragte VG Montabaur / rechts Lothar Elsner AWO Montabaur

Der Ortsverein Montabaur der AWO hatte in die Bürgerhalle der Stadt Montabaur eingeladen um mit Fachleuten zu dem Thema “ WOHNEN IM ALTER – IM ALTER ZU HAUSE LEBEN“ Antworten darauf zu finden. Lothar Elsner Vorsitzender des Ortsverein Montabaur begrüßte die Zahlreichen Zuhörer, darunter den 2. Beigeordneten der Stadt Montabaur. Laut Statistik Leben in Montabaur 3394 Personen das sind 23,7% der Bevölkerung von Montabaur die älter sind als 60 Jahre. Im Jahre 2040 wird jeder dritte älter als 60 Jahre sein. Der Demografische Wandel schlägt voll durch. Dieser Wandel wird uns in den nächsten Jahrzehnten vor große Herausforderung stellen, so Elsner. Die Generationenbeauftragte der Verbandsgemeinde Montabaur (VBG) schilderte in Ihrem Vortrag, dass Sie Anlaufstelle, Beratung und Verbindungsstelle für Junge und ältere Bürger wie auch Vereine in der VBG ist. Sie sieht Ihre Arbeit auch darin das Sie die Gemeinden berät das ältere Personen weiter in Ihrer Umgebung bleiben. Natürlich muss das Umfeld stimmen, hier sind die örtlichen Gemeinden gefordert! Frau Leber Wohnberaterin vom Seniorenbüro die “ Brücke“ des Rhein – Lahnkreises wies auf die Bedeutung von Hausgemeinschaften, Mehrgenerationen Häuser, Spontane Entstehung von Siedlungsgemeinschaften hin. Die Wohnungen für ältere Menschen sollten so gestaltet werden, dass Ihre Bewohner möglichst lange selbstbestimmt und eigenständig zu Hause leben können. Es sollten Formen entstehen wo Jung alt unterstützt, wie auch umgekehrt der Fall ist. In Zukunft müssen beispielweise mehr altersgerechter barrierefreien Wohnraum und Wohnumfeld, in dem die Dinge des täglichen Lebens gut zu erreichen sind, geschaffen werden! Hier sind die Kumunen gefordert die Rahmenbedingungen so zu erstellen dass das Leben zu Hause so lange wie möglich ist, so Frau Leber.

Bei der anschließenden Diskussion zeigte sich dass das Thema: Wohnen im Alter- im Alter zu Hause Leben sehr Brisant ist. Wohnprojekte sind Keimzellen bürgerschaftlichen Engagements, die mit Ihren kreativen Ideen ein neues Denken fördern. Ein Wohnprojekt kann Impulse der gesellschaftlichen Veränderung in den Städten und Orten geben und der Ort wie Stadt kann Impulse geben, die im Gemeinschaftlichen Wohnen münden, die sagte Elsner zum Schluss der Veranstaltung.




Engagementbericht ersetzt keine Engagementpolitik

23 08 2012

Berlin, 22. August 2012. „Eine regelmäßige umfassende Bestandsaufnahme zum bürgerschaftlichen Engagement war überfällig“, begrüßt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler den bereits 2009 beschlossenen und heute vorgelegten Ersten Engagementbericht des Bundesfamilienministeriums. „Nun muss die Bundesregierung das neu gewonnene Wissen dazu nutzen, das bürgerschaftliche Engagement zu stärken“, fordert Stadler und ergänzt: „Bürgerschaftliches Engagement ist wichtig, doch es darf vom Staat nicht dazu missbraucht werden, sich aus seiner sozialen Verantwortung zu stehlen.“

„Die Bereitschaft der Menschen, sich freiwillig zu engagieren, wächst stetig. Diese Menschen benötigen aber mehr Begleitung, Förderung und Anerkennung“, betont Stadler. Dafür seien gesicherte hauptamtliche Strukturen nötig, wie zum Beispiel ein gutes und professionelles Freiwilligenmanagement, Freiwilligenagenturen, Mehrgenerationenhäuser und Qualifizierungseinrichtungen für Freiwillige. Eine gesicherte Förderung dieser Infrastruktur fehle derzeit. Es sei richtig, dass das zuständige Bundesministerium die enorme Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagements erkannt hat, aber: „Freiwilligensurvey, Nationale Engagementstrategie, Nationales Forum für Engagement und Partizipation und der heutige Engagementbericht ersetzen keine notwendige Engagementpolitik“, erklärt Stadler.

Zudem dürfe bei aller Freude über engagierte Unternehmen nicht vergessen werden, dass dadurch weder gesicherte noch stabile Rahmenbedingungen entstünden. Ob so tatsächlich eine starke Bürgergesellschaft, wie sie die Bundesregierung anstrebt,  als Kooperationsmodell von Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft, entstehen könne, bliebe fraglich. „Wenn die Bundesregierung auf eine Zusammenarbeit mit Unternehmen zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements setzt, darf damit kein weiterer Rückzug aus der Verantwortung und Finanzierung der Bundesregierung eingeläutet werden“, fordert Stadler.

Für die AWO als Verband ist das freiwillige Engagement von zentraler Bedeutung. Viele ihrer Dienste und Projekte widmen sich der Förderung von bürgerschaftlichem Engagement für die unterschiedlichsten Zielgruppen – ob Kinder, Jugendliche, Eltern, Senioren, Migranten oder Menschen mit Behinderung. In AWO Einrichtungen und Projekten wird Freiwilligenarbeit von und für Mitglieder und Nicht-Mitglieder geleistet. Darüber hinaus ist die AWO seit vielen Jahrzehnten ein wichtiger Träger von Freiwilligendiensten in Deutschland.





Freiwilligendienste ersetzen Förderung Langzeitarbeitsloser nicht

14 01 2012

Berlin, 14. Januar 2012. „Die Freiwilligendienste können die wegrationalisierten Maßnahmen zur Förderung und Eingliederung von langzeitarbeitslosen Menschen
nicht ersetzen“, kritisiert der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler die gestern von der Bundesagentur für Arbeit und dem Bundesfamilienministerium vorgestellte Kooperation zwischen Mehrgenerationenhäusern und den Agenturen für Arbeit. „Arbeitssuchenden einen Möglichkeit zu bieten sich einzubringen, ist richtig und wichtig, dennoch kann es nicht Aufgabe der Jobcenter sein, langzeitarbeitslose Menschen für einen Freiwilligendienst zu rekrutieren“, betont Stadler.

„Die AWO steht für ein selbstbestimmtes und mit den eigenen Interessen verknüpfbares freiwilliges Engagement“, erklärt Stadler und fügt hinzu: „Nur, wenn die Menschen davon überzeugt sind, dass sich soziales Engagement lohnt, haben alle etwas davon.“ Da Jobcenter aber zum Teil Druck auf ihre Kunden ausüben, ihre Angebote anzunehmen, könnte die Freiwilligkeit nicht immer gegeben sein. „Die Reform des Arbeitsmarktes hat große Lücken hinterlassen. Diese Kooperation wird sie nicht ansatzweise schließen können“, erklärt Stadler abschließend





100 Tage Bundesfreiwilligendienst – AWO zieht Bilanz

7 10 2011

Berlin, 07. Oktober 2011. „Nach einem etwas holprigen und schleppenden Start ist der Bundesfreiwilligendienst mittlerweile ein Erfolg“, kommentiert der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler die ersten 100 Tage des neuen Dienstes. Eine verbandsinterne Auswertung habe ergeben, dass dieser besonders gut bei der Gruppe der unter 27-jährigen und bei jungen Männern ankommt.  Dennoch gibt Stadler zu bedenken, dass die „von der Politik erzwungene schnelle Umstellung von einem Pflicht- zu einem Freiwilligendienst, den Verband unter großen Druck“ gesetzte habe.

Momentan erhält die AWO immer noch mehr Bewerbungen für das bereits bekannte und etablierte Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) als für den Bundesfreiwilligendienst (BFD), aber „der Bundesfreiwilligendienst wird sich als zusätzlicher Freiwilligendienst auch auf Dauer durchsetzen können“, betont Stadler. Für die weitere Entwicklung der Freiwilligendienste fordert Stadler vor allem verlässliche politische und rechtliche Rahmenbedingungen und auch gleiche Anerkennungskriterien wie im  FSJ. Hier ist auf jeden Fall noch Nachbesserung notwendig: „Wenn wir das freiwillige Engagement in Deutschland ernsthaft fördern wollen, dann brauchen wir für engagementbereite Menschen transparente und verständliche Rahmenbedingungen und für die durchführenden Organisationen möglichst einfache Verwaltungsabläufe“, erklärt Stadler.

Die AWO startete bereits im April die bundesweite Kampagne „freiwillich“ mit der sie junge Menschen über die Freiwilligendienste FSJ und BFD informieren und zur Teilnahme motivieren wollte. Unter www.awo.freiwillich.de steht Interessierten eine Onlinedatenbank zur Verfügung, die sowohl eine Übersicht über die freien Plätze, als auch Gelegenheit zur grundsätzlichen Information über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und zudem direkten Kontakt zum entsprechenden Ansprechpartner der Einsatzstelle oder des Trägers bietet.








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