AWO gratuliert der neuen Bundesregierung

17 12 2013

Berlin, 17. Dezember 2013. „Die heutige Wahl der Bundeskanzlerin und die Ernennung der Ministerinnen und Minister ist der Startschuss, die herausfordernden sozialen Aufgaben in Deutschland tatkräftig anzugehen“, erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler. Die Arbeiterwohlfahrt gratuliert der Kanzlerin als auch den Ministerinnen und Ministern zu ihren neuen, anspruchsvollen Aufgaben. „Jedem einzelnen Mitglied der neuen Bundesregierung ist alles Gute, Kraft und Erfolg in ihrer neuen Position zu wünschen“, betont Stadler.

„Der Erfolg der künftigen Bundesregierung wird sich daran bemessen lassen, inwiefern es ihr gelungen ist, die drängenden sozialen Probleme aufzulösen“, ist Stadler überzeugt. Die jüngsten Entwicklungen in Europa und der Bundesrepublik weisen darauf hin, dass sich die soziale Spaltung verschärft und es nun darauf ankommt, eine sozial gerechte Politik für alle zu machen. „Wir werden auch in Zukunft auf Grundlage unseres Werteverständnisses bei der Bewältigung sozialer Probleme und Aufgaben mitwirken“, versichert Stadler.

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Betreuungsgeld ganz abschaffen

10 10 2011

AWO fordert konsequenten Ausbau der Betreuungsangebote

„Das ist nichts Halbes und nichts Ganzes“, so der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler angesichts der von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder vorgeschlagenen Kürzung des ab 2013 geplanten Betreuungsgeldes auf ein Jahr.

Ursprünglich sollte das in der Öffentlichkeit als „Herdprämie“ bekannt gewordene Vorhaben zwei Jahren gezahlt werden.

Die Familienministerin degradiere mit ihrem Vorschlag das Betreuungsgeld endgültig zur familienpolitischen Kuriosität und offenbare einen vorauseilenden Sparwillen. „Am besten wäre es, das Betreuungsgeld ganz abzuschaffen und die frei werdenden Gelder in den Ausbau der Betreuungsangebote zu investieren“, betont Stadler.

Einige Länder müssten beim Betreuungsausbau noch zulegen; dies sei unstrittig. „Umso wichtiger wäre es, die für das Betreuungsgeld veranschlagten Mittel auch in den Ausbau der Betreuungsangebote zu investieren“, fordert der AWO Bundesvorsitzende.








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