Fünfte Sozialkonferenz der AWO „Bürgerschaftliches Engagement“

24 06 2014

Berlin, 24. Juni 2014. „Wir wollen ein kraftvolles Zeichen setzen für das Bürgerschaftliche Engagement in der Arbeiterwohlfahrt. Seit der Gründung des Verbandes ist Engagement für uns von zentraler Bedeutung. Gerade durch unsere zahlreichen Mitglieder und Engagierten sind wir ein lebendiger Verband“, erklärt AWO Präsident Wilhelm Schmidt.

Vor diesem Hintergrund findet am 27. und 28. Juni in Altötting die fünfte Sozialkonferenz der AWO statt. „Ziel ist es, sich intensiv darüber auszutauschen, wie vorhandenes Engagement angesichts gesellschaftlicher Entwicklungen und Trends gestärkt und in seinem Eigenwert anerkannt werden kann. Genauso sprechen wir darüber, wie wir neue Interessierte für uns gewinnen können“, hebt der AWO Vorstandsvorsitzende Wolfgang Stadler hervor. Die Arbeiterwohlfahrt wird heute bundesweit von über 360 000 Mitgliedern sowie 75 000 Engagierten getragen.

Die Konferenzteilnehmerinnen und -teilnehmer werden sich in fünf Fachforen über das Verhältnis zwischen Haupt- und Ehrenamtlichen, über Bürgerschaftliches Engagement in der Pflege und im Bildungsbereich sowie als Motor für soziale Innovationen beschäftigen. „Allein das zeigt, auf wie vielen Ebenen heute Bürgerschaftliches Engagement entscheidend für die Arbeiterwohlfahrt ist und Solidarität und Zusammenhalt fördert“, sagt Schmidt.

„Die Arbeiterwohlfahrt hat sich seit jeher dadurch ausgezeichnet, dass sie nah an den Menschen ist, zuhört und nach innovativen Lösungen für komplexe Herausforderungen sucht ‑ und das gemeinsam mit engagierten Bürgerinnen und Bürgern. Das stärkt uns und macht die AWO fit für die Zukunft“, schließt Schmidt ab.

Die Positionsbestimmung der AWO zum Bürgerschaftlichen Engagement ist onlineabrufbar und grundlegend für die 5. Sozialkonferenz.

 

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