Unterschriftensammlung für eine „Steuer gegen Armut“

6 09 2013

Im Europäischen Rat gehen die undefinedVerhandlungen für eine Finanztransaktionssteuer im Rahmen der Verstärkten Zusammenarbeit in die Endrunde. Verschiedene zivilgesellschaftliche europäische Bündnisse, die sich für eine Steuer gegen Armut einsetzen, begleiten die Verhandlungen der elf teilnehmenden Staats- und Regierungschefs. Sie wollen sicherstellen, dass diese eine wirksame Finanztransaktionssteuer einführen und dass die dadurch eingenommenen Mittel für die Bekämpfung von Armut sowie für Umwelt- und Klimaschutz eingesetzt werden.

Noch ist nichts endgültig beschlossen, deswegen werden in verschiedenen Ländern Unterschriften für eine Steuer gegen Armut gesammelt. Ziel ist das Erreichen von einer Million (und mehr) Unterschriften.

Die Unterschriften werden international addiert und die aktuellen Ergebnisse in den laufenden Verhandlungsprozess eingespeist, um den Druck auf die Regierungen konstant aufrechtzuerhalten. Zu einem geeigneten Zeitpunkt wird eine Unterschriftenübergabe erfolgen. Dabei werden Name, Wohnort und Land, nicht aber E-Mail-Adressen, weitergeben.

Die AWO ist mit knapp undefined100 weiteren Organisationen Mitglied in dem breiten Bündnis „undefinedSteuer gegen Armut„. Zahlreiche NGOs, Gewerkschaften, Parteien, Länder und Städte setzen sich  seit 2009 über die politischen Lager hinweg für die Einführung einer Finanztransaktionssteuer und die Verwendung der Mittel für die Armutsbekämpfung sowie Umwelt- und Klimaschutz ein.

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Quelle: Infoservice AWO Bundesverband

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