AWO unterstützt Protestmarsch der Flüchtlinge

5 10 2012

Berlin, 05. Oktober 2012. „In Deutschland lebenden Flüchtlingen muss ein menschenwürdiges Leben ermöglicht werden“, fordert AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker angesichts des Flüchtlings-Protestmarschs aus Würzburg, der heute nach 500 km Fußmarsch Berlin erreicht. „Flüchtlinge benötigen einen gleichberechtigten Zugang zu Bildung, Ausbildung und Arbeitsmarkt“, betont Döcker, nur so könne man ihnen ein Leben in Würde und Menschlichkeit in Deutschland ermöglichen.

Die Flüchtlinge wollen durch ihren Protestmarsch, der sie quer durch Deutschland führte, die Abschaffung diskriminierender Maßnahmen wie dem Sachleistungsprinzip und der Residenzpflicht erreichen. „Flüchtlinge müssen ein durch Ausbildung und Arbeit selbstbestimmtes Leben führen können, denn erst ihre Ausgrenzung aus der Gesellschaft führt zu Ängsten, Vorurteilen und Rassismus bei der Bevölkerung“, betont das AWO Vorstandsmitglied Döcker.

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