AWO im Auftrag der Nachhaltigkeit im Bundeskanzleramt

6 07 2012

Berlin, 06. Juli 2012. „Die AWO will sich offensiv für die nachhaltige Entwicklung in Deutschland engagieren“, erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker die Gründe für den gestrigen Besuch des entsprechenden AWO Arbeitskreises beim Referat für Nachhaltige Entwicklung im Bundeskanzleramt. „Im Rahmen unserer Arbeit sind wir uns unserer generationsübergreifenden Verantwortung nicht nur im sozialen Sektor, sondern auch in den Bereichen Umwelt und Wirtschaft bewusst“, erklärte Döcker und fügt hinzu: „Der aktive Austausch mit verantwortlichen Akteuren auch in der Politik unterstützt uns bei der Umsetzung einer nachhaltigen Entwicklung.“
Das Bekenntnis zu sozialer, wirtschaftlicher, ökologischer und internationaler Verantwortung ist fest im Leitbild der AWO verankert. „Deshalb war die Einsetzung eines Arbeitskreises mit Vertretern aus AWO Landes- und Bezirksverbänden nur konsequent“, erklärt Döcker. Dieser entwickle Konzepte zur praktischen Umsetzung von Nachhaltigkeit in den Mitgliedsverbänden, Betrieben und Einrichtungen der AWO. „Mit ihren über 14.000 Einrichtungen und Diensten möchte die AWO ihren Beitrag zur Umsetzung der Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie leisten“, erklärt Döcker das Ziel der AWO.
Die Nationale Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung hat seit 2002 die Aufgabe, sicherzustellen, dass Nachhaltigkeit in der nationalen Politik Anwendung findet. Ihre Eckpfeiler sind die Themen Generationengerechtigkeit, Lebensqualität, sozialer Zusammenhalt sowie internationale Verantwortung.

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