Bundesweite AWO Demonstration gegen Rassismus

23 03 2012

Berlin, 21. März 2012. Über 50.000 Mitglieder und Beschäftigte der AWO gingen um fünf vor zwölf mit Plakaten, Trillerpfeifen und Trommeln vor die Türen ihrer Einrichtungen und Geschäftsstellen und demonstrierten gegen Rassismus.

„Damit haben wir ein ganz deutliches Zeichen gesetzt“, erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler angesichts der eindrucksvollen Demonstration der AWO gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung.

„Mit der Unterstützung der Aktion `5 vor 12`, wollten wir ganz entscheidend Position für eine offene und tolerante Gesellschaft beziehen“, betont Stadler. In vielen Einrichtungen und Diensten der AWO sind Menschen mit ausländischen Wurzeln beschäftigt.

„Wir sind sehr stolz, dass sich die AWO zu ihrer Vielfalt bekennt. Aus ganz Deutschland sind Fotos gekommen, die das Engagement der AWO-Einrichtungen zeigen“, zeigt sich Stadler erfreut.

Seit ihrer Gründung 1919 kämpft die AWO für eine offene Gesellschaft, in der Rassismus oder Intoleranz keinen Platz haben. Deshalb war es für die AWO selbstverständlich, die türkische Gemeinde Deutschlands in ihrer Aktion ´5 vor 12´ zu unterstützen.

 

 

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